26. September, 2005

Barbararhabarberbarbarenbar

Abgelegt unter: Fun — Babs @ 15:41

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbara’s Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den
Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.

1 Kommentar »

  1. köstlich!
    Erstens der Kuchen, dann die Geschichte!
    Bei uns gibts derzeit zwar ausschließlich Zwetschkenkuchen aufgrund des biologischen Supergaus bei unseren Zwetschkenbäumen, man könnte es ja mal mit diesem Wort versuchen, so wie wir als Kinder den Tomatensalattomatensalato…mit Kartoffelsalat probierten….
    Die Bar geistert doch noch im Hinterkopf, lese ich da heraus?..
    liebe Grüße aus der Stmk

    Kommentar von michi — 26. September, 2005 @ 17:30

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